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Bewerb |
Teilnehmer |
Klasse |
Angriffszeit |
Platzierung |
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Sa, 25.März |
Grunddurchgang 1 |
16,00 |
5/37 |
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Grunddurchgang 2 |
19,94 |
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16tel Finale |
21,25 |
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8tel Finale |
18,97 |
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4tel Finale |
20,29 |
Teilnehmer in der Reihenfolge MA-WTF-WTM-STF-STM
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Bewerb |
Teilnehmer |
Klasse |
Angriffszeit |
Staffellauf |
Platzierung |
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Sa, 27. Mai |
35,9 |
60,5 |
1/10 |
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50,5+15 |
61,0 |
7/10 |
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So, 28. Mai |
48,0+10 |
45,79 |
24/38 |
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47,1 |
45,74 |
3/36 |
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Sa, 24. Juni |
36,0 |
58,37 |
2/9 |
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40,3+15 |
58,64 |
5/8 |
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So, 25. Juni |
41+10 |
49,27 |
6/8 |
||
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42,6 |
49,4 |
2/8 |
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Sa, 1. Juli |
35,4 |
55,03 |
9/18 |
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Sa, 8. Juli Landesbewerb |
39,00 |
57,40 |
7/355 2. Rang |
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42,70 |
53,96 |
26/236 |
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Sa, 19.August Landesbewerb Kärnten |
Bronce |
37,72+10 |
57,48 |
9/18 |
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Silber |
48,95+5 |
58,16 |
7/11 |
Teilnehmer in der Reihenfolge GK-MA-FS-ATF-ATM-WTF-WTM-STF-STM
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Bewerb |
TN |
Klasse |
SP |
Begründung |
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Pürach Sa, 27.Mai |
Silber |
10 |
Falsches Arbeiten |
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Silber |
5 |
Schlecht ausgelegter Druckschlauch |
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Ebersegg So, 28. Mai |
Bronce |
10 |
Hatte (nach eigenen Angaben) den Mund voller Schlamm und konnte daher "1. Rohr Wasser marsch!" nicht aussprechen |
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Oed in Bergen Sa, 24. Juni |
Silber |
10 |
Saugschlauchleine |
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Silber |
5 |
Schleifen vom B-Schlauch |
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Maria Neustift So, 25. Juni |
Bronce |
10 |
"Wasser marsch" gegeben, bevor B-Leitung am Verteiler angekuppelt war |
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Lansach Sa, 19.August |
Bronce |
10 |
"Angesaugt" vor angesaugt |
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Silber |
5 |
Verlorenes Gerät (Schlauchträger) |
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Wanderpokal |
Bereits zum dritten Mal nahmen wir heuer am Sommerzeitkuppeln in Rutzing teil. Die letzten beiden Jahre gewannen wir den Kuppelbewerb. Heuer hatten die Hausherren aus Rutzing die Nase vorn. Damit hatte nun Rutzing (2003 und 2006) und Steyr (2004 und 2005) jeweils zweimal den Wanderpokal gewonnen. Beim dritten Mal wird er dann endgültig vergeben. Mal sehen, ob es 2007 für eine der beiden Gruppen soweit ist.
Eine besondere Freude war das Aufstellen eines neuen Hallenrekords: Gleich beim ersten Grunddurchgang unterboten wir den alten Hallenrekord (2004 aufgestellt ebenfalls durch uns) gleich um 1,12 Sekunden. Mit einer Endzeit von genau 16,00 Sekunden bekamen wir dafür die Prämie von €100.
Die Ergebnislisten sind auf der Homepage der FF Rutzing zu finden: http://www.sommerzeitkuppeln.rutzing.at

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Bronce, 1. Platz |
Der Regen der letzten Tage setzte dem Bewerbsplatz ziemlich zu: Die Bahnen waren durchweicht und der Matsch machte sie zur Rutschpartie. Trotzdem hatten wir noch Glück mit dem Wetter: Während des Bewerbes kam kein Regen auf, erst zur Siegerehrung fing es dann zu schütten an.
Steyr 1 trat gleich als erste Bewerbsgruppe an. Mit der Bronce-Angriffszeit von 35,9 Sekunden holten wir uns den Sieg in der Sportwertung.
Start in Bronce
Silber
Auch Steyr 5 nahm an diesem Bewerb teil. In der Gäste-Sicherheitswertung erreichten sie den 15. Rang.
Steyr 5: Saugleitung zu Wasser
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Silber 3. Platz |
Hier hatten die Veranstalter kein so großes Glück mit dem Wetter wie die Püracher gestern: Der Dauerregen machte die Veranstaltung zur harten Probe. Während unser Kupplungsteam sich noch am Kunstrasen ausbreitete, veranstaltete unser Bronce-Angriffstrupp bereits eine Schlammschlacht mit Tauchgang beim Verteiler.
Somit war die Broncezeit dahin, dafür konnten wir in Silber aufholen: Unter den schwierigen Bedingungen erreichten wir mit einer Angriffszeit von 47 Sekunden immerhin noch den 3. Platz. In der Kombinationswertung wurden wir elfter unter den Gästen.
Steyr 5 war auch wieder dabei und wurde in Bronce 36ter.
Leider gibt es keine Fotos vom Bewerb, da wir noch keine wasserdichte Kamera haben.
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Bronce 2. Platz |
Trotz verlorenem Auspuff am Feuerwehrauto bei der Anreise und verletzungs-
bzw bundesheerbedingtem Ausfall einiger Kameraden konnten wir bei diesem Bewerb
punkten. Bewerbsgruppenpensionist und Bezirkswettbewerbsleiter
Josef wurde kurzerhand aus seinem verdienten Bewerbsgruppen-Ruhestand zurückgeholt.
Er half uns bei diesem Bewerb personell aus und wird das auch bei den nächsten
Bewerben tun. Vielen Dank dafür!


In Bronce wurden wir hinter Stillfüßing zweiter. Die Silberzeit war die beste in unserer Wertungsklasse, nur leider hatten wir hier einige Schlechtpunkte ausgefaßt, wodurch wir nur noch auf Platz 5 landeten.


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Silber 2. Platz |
Bereits früh am Morgen, als eine der ersten Gruppen traten wir beim Bezirksbewerb Steyr-Land in Maria Neustift an. Was auch gut so war, denn schon jetzt kündigte sich ein sehr heißer Tag an.
Obwohl wir nicht in Originalbesetzung liefen, erreichten wir immerhin einen 2. Platz in Silber (hinter Steyr 3 - wir gratulieren). In Bronce liefs leider nicht annähernd so gut wie gestern. Mit den Schlechtpunkten ging sich nur ein 6. Platz aus.
Dafür war die Steyr 1 - Mannschaft auch den restlichen Tag sportlich unterwegs:
Erich,
Hannes und
Bernhard traten die Heimreise mit den Mountainbikes an, während
Thomas und
Markus am Stadtlauf teilnahmen.
Als "Generalprobe" vor unserem oberösterreichischen Landesbewerb nächste Woche nahmen wir an dem burgenländischen teil. Zumindest versuchten wir es. Leider verlief der Tag ganz und gar nicht so, wie wir es erwartet hatten.
Mit unserer Bronce-Angriffszeit waren wir recht zufrieden. Für die heurige Bewerbssaison war dies die bisher schnellste.
Bronce in Oberwart
Die Pannen begannen bereits bei der Anreise: Daß man für einen Feuerwehrbewerb
auch eine Feuerwehruniform braucht, dürfte wohl jedem klar sein. Daß aber jeder
für seine Uniform verantwortlich ist und sie selbst mitnehmen muß, ist zu einem
Kameraden nicht ganz durchgedrungen (obwohl wir es eigentlich bisher nie
anders gehandhabt haben und der besagte Kamerad schon bei etlichen Bewerben
teilgenommen hat). Kurz vor der Ankunft in Oberwart: "Hat wer meine Uniform
in meinen Rucksack gepackt?!?" (natürlich nicht,
Philip). Wie sich später herausstellte, hätte aber selbst
das nichts genützt. Beim Ausladen am Zielort stellte der unglückliche Kamerad
fest, daß er auch vergessen hat seinen Rucksack einzupacken. Aber wenigstens
mit der Uniform konnte eine erfahrener und vorausblickender Kamerad aushelfen,
dieser hatte nämlich eine zweite mit. Alle anderen benötigten Utensilien (wir
blieben ja über Nacht in Burgenland) mußten ebenfalls ausgeborgt werden.
Staffelübergabe
Das war aber noch unser geringstes Problem. Während wir noch mit dem Bronce-Bewerb beschäftigt waren, wurde bereits der Aufruf durchgegeben, daß nun die letzten Gruppen anteten und keine weiteren mehr starten dürften. Nach Beendigung des Staffellaufes eilten wir sofort zurück zum Berechnungsausschuß. Und tatsächlich durften wir in Silber nicht mehr antreten, obwohl wir - wohlgemerkt - genau den von der Bewerbsleitung zugeschickten Zeitplan eingehalten haben! Noch schlimmer traf es aber eine aus der Steiermark angereiste Gruppe. Sie durfte überhaupt nicht antreten, also weder in Bronce noch in Silber!
Die letzte Überraschung des Tages gab es dann bei der Siegerehrung: Hier gab es nur eine Reihung in der Gästewertung für beide Klassen A und B (mit Altersgutpunkten). Für einen Sieg hätten wir eine Angriffszeit von 25,1 Sekunden benötigt - was ein neuer Weltrekord wäre.
Wir sind in der Hinsicht sehr enttäuscht von dem Landesbewerb in Burgenland, daß uns das Antreten in Silber verweigert wurde - ohne eigenes Verschulden. Immerhin haben wir unsere Freizeit geopfert und sind die lange und auch nicht gerade billige Reise angetreten, engagiert für die Feuerwehr und die Bevölkerung. Das ist aber scheinbar nichts wert. Die willkürliche Entscheidung des Bewerbsleiters ist ein herber Rückschlag für das Bewerbswesen. Im Gegensatz dazu ein Lob an die Bewerter im Berechnungsausschuß, Paßkontrolle und am Bewerbsplatz. Diese waren alle äußerst freundlich und wirklich vorbildlich in ihrer Tätigkeit. Auch sie konnten die Anweisung des Bewerbsleiters nicht verstehen.
Steyr 1 in Oberwart
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Bronce 2. Rang |
Die Bewerbsgruppe Steyr 1 gehört nun offiziell zu den 7 schnellsten Bewerbsgruppen in Oberösterreich! Mit dem 2. Rang beim Landesbewerb 2006 in Marchtrenk konnten wir an die großartigen Erfolge der letzten Jahre anschließen.

Allein schon der reibungslose Löschangriff war beeindruckend: Wir hatten die drittschnellste Angriffszeit in unserer Wertungsklasse. Dies beflügelte uns auch beim Staffellauf - dort gaben wir unser letztes. Wir legten uns dabei so ins Zeug, daß es für manche schneller aussah, als es tatsächlich war.
letzte Staffelübergabe, Steyr 1 vorne
Einen herzlichen Dank unserem Steyr 1 - Fans. Zu allen wichtigen Bewerben werden wir stets von den Mitgliedern unseres Fanclubs begleitet, die uns die Daumen halten und heftig anfeuern. Dadurch werden wir auch immer wieder zu Höchstleistungen motiviert.
Steyr 1 - Fanclub
Trotz massiver Personalprobleme - es ist ja Urlaubshauptsaison - folgten wir der Einladung unseres Bundesbewerbsleiters und traten die weite Reise nach Lansach in Kärnten an. Dazu mußten wir selbst auf die bereits von der Bewerbsgruppen pensionierten Steyr 1 - Mitglieder zurückgreifen.
In dieser Form fand der Bewerb erstmalig in Kärnten statt. Bisher gab es dort nur den für Kärnten eigenen Bewerb, der sich grundlegend von den Bewerben in den anderen Bundesländern Österreichs unterscheidet. Auch wir traten in den vergangenen Jahren zu solchen Bewerben nach kärntner Modell an. Nun gibt es auch in Kärnten den Landesbewerb nach den Richtlinien des Bundesfeuerwehrverbandes.
An diesem 1. Kärntner Landesbewerb in Lansach nahmen insgesamt 39 Bewerbsgruppen teil, davon 7 Gruppen aus Kärnten. Der Rest waren Gästegruppen aus Tirol, der Steiermark, Salzburg, Oberösterreich und Südtirol. Sieger in der Wertungsklasse A wurde die Feuerwehr Töplitsch, in der Wertungsklasse B die Feuerwehr Puch, beide aus dem Bezirk Villach-Land. In der Gästewertung Bronce/A wurde Götzendorf (Steiermark) Sieger, in Silber/A Schäffern (Steiermark). Bronce B und Silber B gewann die Bewerbsgruppe Obererleinsbach (Oberösterreich), wo auch unser Bundesbewerbsleiter Josef Schwarzmannseder mitlief. Wir gratulieren!
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letzte Änderung: |
Steyr 1, die Bewerbsgruppe |